Dr. Thomas Szekeres

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Alles bleibt beim Alten. Gut so.

25.08 - 

Mehr als ein Jahr hat es gedauert bis die Studie zur Situation und möglichen Reformen der Sozialversicherungen publiziert wurde. In der Zwischenzeit ist eine Präsidentin zurückgetreten, der Nachfolger scheint aber gewillt zu sein, peux à peux mit Änderungen zu beginnen.

Die Inflation der Zuspätgekommenen

23.08 - 

Plötzlich überbieten einander alle mit Vorschlägen, wie man den Hausarzt aufwerten könnte Vorwahl-Ethik und das Buhlen um Zuneigung der Bevölkerung? So solle es Übergangspraxen geben, was auch immer das bedeuten mag. Manche reden von virtuellen Praxen zur Unterstützung und Erstdiagnose, wieder andere wollen mit Prämien locken und mit einem Sonderstudium Landarzt.

Kranke Kassen – und wieder einmal sind die Ärzte schuld

17.08 - 

37 Millionen Euro Defizit werden die Krankenkassen heuer schreiben. Alleine 35,6 Millionen Euro sind es bei der GGK Wien und 13,9 Millionen in Oberösterreich. In beiden Ländern ist es um die medizinische Versorgung vor Ort nicht gut bestellt. In Oberösterreich ist der Landarztmangel eklatant, nachdem man konsequent Kassenstellen abgebaut hat. In Wien fehlen hunderte Allgemeinmediziner und Fachärzte.

Am Ende der Solidarität?

14.08 - 

Nicht das Gesundheitswesen ist zu teuer, sondern die Politik ist am Ende

Die Ausgaben für Gesundheitserhaltung und Krankheitsbekämpfung werden in den kommenden Jahren weiter steigen. Das ist jedem klar. Die politische Frage jetzt lautet: Werden die Aufwendungen in Zukunft den Patienten selbst angelastet, oder wird die öffentliche Hand ihr Bekenntnis zu einem sozialen Gesundheitssystem aufrechterhalten? Zweiteres ist zu bezweifeln, wenn man die Handlungen der vergangenen Jahre analysiert.

 

Sparen, kranksparen, totsparen

11.08 - 

Was ist los mit dem KAV?

Zuerst mauern, dann salamiartig kappen: Dort eine Einsparung, hier ein Zusammenschluss von Abteilungen, der als Synergieviertel verkauft werden, Reduktion der Nachtdienste, Sparen bei Pflegepersonal und bei den Ärzten. Solange, bis gar nichts mehr geht. Es ist endgültig Zwei vor Zwölf.