Dr. Thomas Szekeres

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Plädoyer für Qualität und einen neuen „Turnus“

11.02 - 

Mehr Praxis, weniger Bürokratie, mehr Anerkennung

Wir wollen möglichst kompetente, gut ausgebildete Ärztinnen und Ärzte. Die Fakten: Das Studium, das laufend verbessert wird, dauert 6 Jahre, eine weitere mindestens dreijährige Ausbildung in Allgemeinmedizin ist die Voraussetzung, um eigenverantwortlich als Ärztin oder Arzt in Österreich tätig sein zu dürfen. Fachärzte benötigen insgesamt 12 Jahre Ausbildung bis sie eigenverantwortlich behandeln dürfen. Kaum ein anderer Beruf setzt so eine intensive Ausbildung voraus. Dies beklage ich grundsätzlich nicht.

Überfüllte Ambulanzen!

06.02 - 

Mehr Kassenplanstellen! Bessere Steuerung? Was ist die Lösung?

Wir haben in Österreich nicht nur die freie Arztwahl, sondern auch das System der Selbstzuweisung. Wenn jemand das Gefühl hat, krank zu sein, geht er zum Arzt. Zumeist in die Spitals-Ambulanz. Dies sowohl unter Tags als auch während der Abend und Nachtstunden. Viele dieser Patienten werden im Spital abgeklärt untersucht und dann wieder nach Hause entlassen.

Wie viele Medizinische Universitäten braucht das Land?

05.02 - 

Österreich hat drei Med Unis, die durch den Bund finanziert sind (Graz, Innsbruck, Wien) und zwei private Medizinische Universitäten (Krems, Salzburg), die zu wesentlichen Teilen durch Länder finanziert sind. Die Zahl der Studenten ist trotzdem geringer als vor einigen Jahren, da durch Aufnahmetests ein rigoroses Auswahlverfahren erfolgt. Zusätzlich möchte Linz eine Med Uni die durch den Bund finanziert wird und auch Kärnten scharrt in den Löchern.

Gesetze sind gut, aber sie kosten Geld und Ressourcen

04.02 - 

Der Gesetzgeber macht es sich leicht. Da wird verfügt, welche Gesundheitsleistungen und Vorsorgetätigkeiten zusätzlich noch erbracht werden müssen, was Unternehmen und Mitarbeiter zu tun haben, in Schulen zu geschehen hat. Von den täglichen Turnstunden über die aktiven Burnout-Vorsorgetätigkeiten bis zur psychoanalytischen Hilfe für Mitarbeiter, Schüler, Erziehende. Das alles ist sicherlich notwendig und gut.

Optimismus berechtigt?

15.12 - 

Alle  - bis auf Ärzte und kritische Zeitgenossen , die es auch noch gibt- jubeln. Eine Gesundheitsreform, die einschneidende Änderungswünsche verspricht: Finanzierung aus einer Hand, Vernetzung des niedergelassenen mit dem stationären und ambulanten Bereich, angebliche Aufwertung des Hausarztes und vor allem Kostendämpfungen.