Dr. Thomas Szekeres

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Fett, krank, perspektivlos?

17.07 - 

Ohne Prävention keine Gesundung des Gesundheitssystems?

Die WHO schlägt Alarm. Erstmals sind mehr Menschen weltweit überernährt als unterernährt. Weltweit leben mehr Menschen in Städten als auf dem Land. Die American Medial Association definiert Fettleibigkeit als Krankheit: bei einem BMI von mehr 30.

 

Arm macht krank und dick

01.07 - 

OECD-Zahlen stimmen nachdenklich und traurig

Adipositas bei Jugendlichen steigt bedenklich. Die allgemeine Lebenserwartung steigt, aber nicht die gesunde Lebenserwartung bei schlecht verdienenden, emigrierten, bildungsfernen Menschen. Je höher die Jugendarbeitslosigkeit, umso höher die Zahl der psychischen Erkrankungen.

 

Work & Life-Balance und die “Generation Y”

21.06 - 

Die jungen Ärzte haben ein anderes Berufsverständnis und andere Lebenskonzepte.

Im Durchschnitt arbeitet ein Arzt in Österreich deutlich über 60 Stunden pro Woche. Im Durchschnitt dauert es bis zum 33. Lebensjahr, bis ein Facharzt die Ausbildung abgeschlossen hat und das jus appropandi erhält. Derart lange Ausbildungszeiten und hohe Wochenbelastungen gibt es in keinem anderen Beruf. Dem gegenüber stehen eine lediglich durchschnittliche Bezahlung und eine überdurchschnittliche hohe Verantwortung. Anderseits: Die meisten ÄrztInnen üben ihren Beruf mit vollem Engagement aus.

 

Digitale Attacken versus Schutz des Patienten

20.06 - 

Warum wir ELGA für richtig, aber falsch halten.

Die Ärztekammer hat rechtzeitig gewarnt. Nicht, weil wir Maschinenstürmer oder ewig Gestrige sind, sondern, weil wir wissen, wie wertvoll Vertrauen und Vertraulichkeit sind. Beides ist sozusagen gelerntes Selbstverständnis jedes verantwortungsvollen Arztes. Aber: Wir sind weder gegen Digitalisierung, e-medicine, noch gegen Vernetzung. Das ist heute unerlässlich.

 

Geld macht alt. Armut macht krank.

04.06 - 

Gesundheit und Krankheit sind ein Bildungs- und Sozialproblem.

Vermögende Menschen leben länger. Gut gebildete Menschen sind länger mobil. Schlechtverdienende erkranken früher. Sprachlose leiden stärker an psychischen und anderen chronischen Krankheiten.