Dr. Thomas Szekeres

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Durchschleuse statt Gatekeeper?

12.04 - 

Stärkt die AllgemeinmedizinerInnen!

In der Schweiz hat sich, schreibt die NZZ in den vergangenen Jahren die Zuweisungsrate von AllgemeinmedizinerInnen an FachärztInnen oder Krankenhäusern, verdreifacht. Laut Zürcher Studie des Instituts für Hausarztmedizin gibt es dafür vier Hauptgründe: Dr. Google, die Rechtsunsicherheit und Haftungsfrage, sowie ein paternalistisches Gesundheitssystem. Der Allgemeinmediziner wird immer mehr zur Durchschleuse. Gegen den eigenen Willen und die eigene Mission.

 

TEWEB – für den mündigen Patienten

08.04 - 

„Man kann nicht nicht kommunizieren“, hat Paul Watzlawick geschrieben. Er – gelernter Mediziner und Psychotherapeut – hat damit auch das Verhältnis Arzt/Patient beschrieben. Das Reden über das Leiden und das Kranksein als Ausgangspunkt jeglicher Therapie. In diesem Sinne ist TEWEB zu begrüßen – und funktioniert auch in Ländern wie Dänemark in der Schweiz und Benelux. Dazu gibt es noch den Ärztefunkdienst – beide werden in Zukunft kooperieren. Gut so.

 

Intelligente Vernetzung statt ELGA-Torso

04.04 - 

Schluss mit Steinzeittechnologie – Auf zu einem neuen System!

ELGA ist technisch veraltet, monströs, unhandlich und noch dazu unsicher. Die Sozialversicherungen sollten endlich den Mut zur Wahrheit und zum Eingeständnis haben: Gut gemeint, aber schlecht gemacht. Was sich heute ELGA nennt, ist ein Thema für Archäologen, aber nicht für Ärzte in der täglichen Praxis.

 

Schluss mit den Schuldzuweisungen!

24.03 - 

Wir brauchen eine konstruktive Gesundheitsdebatte.

Lange Wartezeiten sind Fakten, die man per Gesetz nicht verringern kann. Für eine bessere Ausbildung, die auch der Praxis und der Forschung förderlich ist, braucht man mehr Geld für die Universitäten. Und eine bessere Zusammenarbeit zwischen Universitätsklinikbetrieben und dem Bund.

 

Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken

21.03 - 

Hoffnung nach Rückzug von Wehsely und Janßen

Nun sind sie beide weg. Die Gesundheitsstadträtin und der KAV-Direktor. In einem waren beide gleich: In der hartnäckigen Verweigerung, Tatsachen zu kommunizieren und Realitäten zur Kenntnis zu nehmen. Empathie gehörte nicht zu ihren Stärken.