Dr. Thomas Szekeres

« August 2017»
S M D M D F S
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31    

Kategorien

Wo bleibt die Gesundheit?

03.08 - 

Die politischen Parteien rüsten sich zur Wahl und stellen ihre Programme, Pläne und Forderungen vor. Alles Mögliche findet sich darunter. Zur Gesundheit fällt den meisten wenig ein. Außer Sparen, Zusammenlegen und Doppelgleisigkeiten vermeiden.

 

Aspirin, Bayer und Monsanto

24.07 - 

Es gibt kein Aspirin mehr. Produzent Bayer hat Lieferschwierigkeiten. Des Österreichers und Deutschen Lieblingstablette kann man bald nicht mehr kaufen. Nicht nur das: Augenfällig ist, dass bestimmte Medikamente und Impfstoffe nicht erhältlich sind. Die Pharmaindustrie scheint sich zu wehren. Im Fall Bayer kann man interessante Assoziationen und Konnotationen anstellen.

Die Sozialversicherungen am Selbstzerstörungstrip

20.07 - 

Das lange schon fällige Gutachten zur Sozialversicherungsreform ist noch unter Verschluss, dennoch sickern einige Punkte bereits an die Öffentlichkeit. Angeblich soll sogar die Selbstverwaltung in Frage gestellt sein. Das wäre eine Revolution für österreichische Verhältnisse.

 

Wer spricht noch von Gesundheit?

14.07 - 

Am 13.7.2017 hat der Nationalrat die Auflösung des Parlaments und Neuwahlen am 15.10.2017 beschlossen. Seit Wochen schon herrscht Wahlkampf: Die einen wollen entlasten, die anderen einsparen, die Dritten sagen noch nicht, was sie wollen. Und keiner redet über Gesundheit, aber über Einsparungen im Gesundheitswesen, Effizienzsteigerung, manche orten ein Pflegefiasko. Gesundheitspolitische Grundstatements oder gar konkrete Reformansätze finden sich – derzeit – nirgends. Das ist schade – und bezeichnend zugleich.

 

KAV neu!

08.07 - 

Reorganisation oder Retikettierung?

Der KAV wird in Hinkunft eine Art öffentlich-rechtliches Unternehmen sein. Damit ist – vorerst – die Schreckensvision einer klammheimlichen Privatisierung abgewehrt. Und gleichzeitig ist der KAV den Zwängen und Beschränktheiten des Magistrats enthoben. Das heißt: Gestaltungsautonomie, aber auch Verantwortung. Was das für Mitarbeiter und vor allem Patient bedeutet, muss sich herausstellen.