Dr. Thomas Szekeres

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Krankenhaus ade?
16.01.2017 19:44
Endspiel - und was kommt nach Wehsely
13.01.2017 12:07
Schuld sind die anderen
10.01.2017 08:50
Krankenzimmer geschlossen – Gang geöffnet
05.01.2017 11:15

Krankenhaus ade?

16.01 - 

Zurück zum Nullpunkt und gemeinsam neu denken

Gesundheitspolitik und KAV sollten einsichtig werden. Das gesamte Konzept 2030 ist nur mehr Makulatur. Es gilt: Zurück zum Ausgangspunkt und gemeinsam konkrete, umsetzbare Konzepte entwickeln. Gemeinsam heißt: Unter aktiver Mitwirkung der ÄrztInnen und realitätsbezogener ExpertInnen.

Endspiel - und was kommt nach Wehsely

13.01 - 

Hartnäckiger als die Grippewelle ist die Ignoranz der Wiener Gesundheitspolitik

Statt zu versuchen flexibel mit einer kritischen Situation umzugehen, Solidarität mit ÄrztInnen und PflegerInnen zu zeigen, die 48 Stundenwoche vorübergehend aufzuheben, statt Zusammenhalt herrscht autoritäres Strafandrohungsklima im KAV. Ein vollkommen überforderter, realitätsferner KAV-Geschäftsführer schlägt blind um sich, die Gesundheitsrätin lässt aus ihrem Urlaubsparadies polemische Worte verkünden, die wie blanker Hohn und grenzenloser Zynismus klangen. Nun hat wenigstens sie die Konsequenzen gezogen. Das Klima ist nach wie vor schlecht.

 

Schuld sind die anderen

10.01 - 

Der Zynismus der Gesundheitsstadträtin kennt kaum eine Grenze

Frau Stadträtin Sonja Wehsely – deren weiteres Schicksal, glaubt man übereinstimmend den Medienberichten – ohnehin bald entschieden sein sollte, nimmt noch einmal Anlauf: Sie negiert die katastrophalen Planungs- und Managementmängel in Sachen Gangbetten und ortet wieder einmal politische Verschwörung und meint sogar, man würde bewusst ihre MitarbeiterInnen „anschütten“.

 

Krankenzimmer geschlossen – Gang geöffnet

05.01 - 

Gangbetten und die Systematisierung: Bitte endlich genügend Personal

Es ist beschämend, dass dutzende Gangbetten im KAV aufgestellt werden. Es ist auch beschämend, dass man nicht die Wahrheit kommuniziert, was Gangbetten eigentlich sind. Gangbetten stehen nicht deshalb am Gang, weil es in den Krankenzimmern keinen Platz gibt, sondern weil Krankenzimmer nicht belegt werden können, wenn keine ausreichende Zahl an PflegerInnen vorhanden ist . Das ist der eigentlich Skandal: Die Eigendemolierung eines Gesundheitssystems, das spart und spart und spart -und dafür die Patienten draußen liegen lässt. Seit Jahren fordern wir ausreichend Pflegekräfte und Medizinerinnen, um derartige Situationen nicht zum Dauerzustand  ausarten zu lassen. Der KAV reagiert nicht.

 

Stoppt die Gesundheitspolitik

02.01 - 

Neujahrswünsche eines engagierten Arztes

 

Wir brauchen kein effizientes Gesundheitssystem, sondern ein gerechtes, das beste medizinische Versorgung, Vorsorge und Pflege für alle garantiert – ohne Barrieren und Schikanen. Dazu benötigen wir einsichtige und weitblickende Gesundheitspolitik, die Prioritäten setzt und ein Umfeld schafft, in dem sich ÄrztInnen, PflegerInnen und weitere MitarbeiterInnen entfalten können.