Dr. Thomas Szekeres

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Die Politik gibt ihre Kompetenzen ab!

20.02 - 

Auf zur Privatisierung der Medizin

Österreich und insbesondere Wien wachsen rasant, Wien um 40.000 Menschen pro Jahr- um eine mittelgroße Stadt. Die Menschen werden älter und kränker. Das Angebot an Gesundheitseinrichtungen wird aber nicht entsprechend ausgebaut, sondern im Gegenteil, eingeschränkt. Dies führt im Sozialversicherungsbereich zu Engpässen, die sich als längere Wartezeiten und erschwerten Zugang zur medizinischen Versorgung, sowohl im niedergelassenen als auch im Spitalsbereich, manifestieren.

 

Wer schützt die ÄrztInnen, PflegerInnen und SanitäterInnen?

18.02 - 
Was für Demos und Fußballspiele billig ist, sollte für Spitäler wohl Recht sein. Oder nicht?

Es häufen sich Meldungen und Berichte über Einbrüche, Diebstähle, Bedrohungen und tätliche Angriffe in den Spitälern. Gewalttaten, die kaum öffentlich werden, Attacken gegen ÄrztInnen und Pflegerinnen -und Patientinnen. Wo bleibt der Schutz?

 

35 Milliarden für die Gesundheit

14.02 - 

Falsche Kostenverteilung

Privater Anteil steigt besorgniserregend!

35 Milliarden Euro wurden laut Statistik Austria im Jahre 2015 in Gesundheit und Pflege investiert – gemessen am BIP sind die Kosten gleichgeblieben, wie im Jahr zuvor. Nominell sind sie um 1,1 Milliarden gestiegen. Die wesentlichen Kostenfaktoren: Langzeitpflege und Spitäler. Der private Anteil beträgt bereits 8,5 Milliarden bei steigender Tendenz. Irgendetwas stimmt nicht im Staat Österreich.

 

Quersubventionierung statt Transparenz

12.02 - 

Die Krankenkassen als verdeckte Mit-Erhalter der Krankenhäuser!

Die Wiener Gebietskrankenkasse ist finanziell schlecht aufgestellt. Jedes Jahr höhere Leistungen, jedes Jahr geringere Einnahmen kraft Überalterung, steigender Arbeitslosigkeit und sinkender Zahl an Beiträgen. Und gleichzeitig erscheint sie intransparent in ihrem Handeln. De facto weiß keiner wohin welche Gelder fließen. Zumindest nicht bezogen auf die Leistungen.

 

Brauchen wir den Hauptverband?

10.02 - 

Abschaffen und neue Wege gehen

Der Hauptverband der Sozialversicherungen ist ein Moloch, eine Verwaltungs- und Machtinstitution, geworden, die vor allem der eigenen Existenzbegründung verantwortlich erscheint. In keinem anderen Land der EU gibt es derart viele Zwangsversicherungen, die nach Kategorien und Branchen nahezu zunftartig geordnet sind, die heute nicht mehr der Realität entsprechen. Leistungen sind je nach Bundesland und Struktur der Sozialversicherungen unterschiedlich, ebenso wie Gewinne und Defizite. Das ist weder gerecht noch einsichtig, noch wettbewerbsfördernd.