Dr. Thomas Szekeres

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Die Alten- und Armutsfalle
21.05.2016 10:44
Alles neu? Alles schlechter!
18.05.2016 11:17
Widerstand gegen die Kapitalisierung des Wissens.
14.05.2016 10:51
Minus 10 Prozent
12.05.2016 10:56

Die Alten- und Armutsfalle

21.05 - 

Wie ein Gesundheits- und Sozialsystem provokant und bewusst und brutal an die Wand gefahren wird

Aussteigen, mehr zahlen oder weniger Leistungen: Vor dieser Alternative stehen heute zehntausende PensionistInnen, die vor Jahren in eine private Zusatzkrankenkasse eingezahlt haben. Im Vertrauen darauf, dass sie im Alter bestens behandelt werden.

 

Alles neu? Alles schlechter!

18.05 - 

Die neue Bundesregierung will endlich arbeiten. Und gemeinsam arbeiten. Dynamik und Selbstkritik sind in. Man darf skeptisch sein, was Wien betrifft.

In der Bundeshauptstadt und insbesondere im Gesundheitswesen ist von dieser Aufbaustimmung nichts zu bemerken. Im Gegenteil: Es herrscht Abbruch – Verzweiflung.

Widerstand gegen die Kapitalisierung des Wissens.

14.05 - 

Und die Verluderung des Gesundheitssystems.

Es gibt Momente, da werden die Probleme des Alltags klein und dennoch viel deutlicher als in den tagespolitischen Querelen: „Wenn wir nicht Bilden und Bildung vermitteln“, so Konrad Paul Liessmann anlässlich der Übereichung des Paul Watzlawick Ehrenringes am, 10.5.2016, „wenn wir den kritischen Geist einengen, werden wir in eine dumpfe Konsumgesellschaft verfallen. Ohne geistigen und politischen Widerstand.“

 

Minus 10 Prozent

12.05 - 

Das Gesundheits-Beil

Zehn Prozent Einsparung im gesamten Gesundheitsbereich, keine Neuaufnahmen von Mitarbeitern im ärztlichen Bereich, neue Dienstpläne, welche nur noch als Schikane bezeichnet werden können, Überstundenverbot, Zusammenlegung und Konzentration von Abteilungen und weitere Verschlechterung in der Kindermedizin. Alle Marsch ins SMZ.

 

Privatisierung und Monopolisierung

07.05 - 

Die verwirrte Strategie der Gesundheitspolitik in Wien

Jeder Monopolist hätte seine Freude damit. Schritt für Schritt baut die sozialdemokratische Gesundheitspolitik ein bislang funktionierendes Gesundheitssystem um – zu einer 2- und 3-Klassen-Gesellschaft, in der der Patient selbst zahlen muss, wenn er gut behandelt werden möchte, Schuld sind immer die anderen. Schritt für Schritt werden jene Leistungen der Öffentlichen Hand reduziert, auf die man früher stolz war: barrierefreier Zugang für Spitzenmedizin, poststationäre Betreuung, sei es in Reha-Zentren und durch mobile Dienste, überschaubare Wartezeiten und direkter Kontakt mit den behandelnden Ärzten, wohnsitznahe Erstversorgung.